Hochspannung...

  • Thread starter Marianne Fliesser-Steiner
  • Start date
stefan wrote:

Am 06.06.2023 um 12:55 schrieb Gregor Szaktilla:
Ihr seid doch alle doof. Die OP hat gar keine Frage. Sonst stünde im OP
irgendwo ein Fragezeichen. Vielleicht möchte sie einfach nur irgendwie
„Bescheid geben“.

Ich tippe auf eine verwirrte Esoterikerin bzw. -esse.

Ich war zunächst auch nicht sicher, ob es sich vielleicht um einen Troll
handelt. Aber wenn man weitere Messages liest, wird die Frage schon
konkreter.

Man findet die Dame auch im Netz. Sie ist Biomedizinische Analytikerin.

Es geht darum, dass sie vergessen hat, die Hochspannungsversorgung eines
Elektronenmikroskops auszuschalten und nun für die Einschaltzeit die
normale Nutzungsgebühr zahlen soll.

Sie wollte offenbar wissen, ob die Gebühr die sie zahlen soll mit dem
Energieverbrauch der Hochspannungsversorgung begründet werden kann.

Das ist wohl eher unwahrscheinlich. Es geht um wenige Watt und selbst
wenn da noch andere Agregate mitlaufen, dürften die Stromkosten keine
Größenordnung erreichen, die da Bauchschmerzen machen würden.

Selbst wenn es 10kW wären, also 1000x soviel wie angenommen, kommt man
bei 10h Laufzeit auf gerade mal 100 kWh. Selbst wenn man da großzügig
abrechnet sollte das im Bereich von 50,- € liegen. Realistisch dürfte
ein kleiner Bruchteil davon sein.

Es wird also einen anderen Grund bzw. eine andere Begründung für die
Kosten geben.

Kathodenermüdung würde ich bei modernen Röhren eher nicht annehmen.
Auch gegen hohen Einschaltstrom des Heizfadens hätte der Hersteller
wohl etwas tun können.
Vermutlich ist es nur eine einfache Verwaltungsvorschrift, nach der
die angenommenen Kosten während der angenommenen Lebensdauer
eben - zack!- auf die Stundenzahl des ermittelten Davorsitzens
umgelegt werden.

Grüße,
H.
 
Heinz Schmitz wrote:
Auch gegen hohen Einschaltstrom des Heizfadens hätte der Hersteller
wohl etwas tun können.

Und wenn nicht wäre das Gegenteil richtig: Nicht abschalten sodern
möglichst durchlaufenlassen.


--
/¯\\ No | Dipl.-Ing. F. Axel Berger Tel: +49/ 221/ 7771 8067
\\ / HTML | Roald-Amundsen-Straße 2a Fax: +49/ 221/ 7771 8069
 X in | D-50829 Köln-Ossendorf http://berger-odenthal.de
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Am 06.06.23 um 11:33 schrieb Andreas Bockelmann:
Wolfgang Allinger schrieb:

On 05 Jun 23 at group /de/sci/electronics in article
647DCAA3.21240E5A@Berger-Odenthal.De
Spam@Berger-Odenthal.De>  (Axel Berger)  wrote:

Wolfgang Allinger wrote:
80kV?
Willst Du ein Röntgengerät bauen bzw. misbrauchen?
Das wird spannend mit der Isolation und der (Blei)Abschirmung.

Meines Wissens ist das der Wert jeder stinknormalen Zündtrafos für
Ölheizungen bevor der Funke überspringt.

Nochmal: 80kV?

Für Ölheizung etc. würde ich eher an 15-20kV +- glauben, etwa so wie Auto
Zündanlagen.

Ich habe es nicht gemessen, aber der elektrodenabstand bei meinem
Ölbrenner ist in der Größenordnung 1cm. Beim Auto kenne ich das im
Bereich von 1mm

Auf der anderen Seite: Ich habe zum Spielen einen Trafo aus einer
Neonreklame, 3kV-0-3kV, also 6kV an den Außenkontakten. Da zündet eine
Jakobsleiter aus Schweißdrähten mit 1cm Anfangsabstand sehr zuverlässig.

Hallo,

ich hatte mir mal gemerkt, daß man für einen Funkenüberschlag von 1 mm
Länge ca. 1 kV benötigt.

Siehe dazu den Artikel in der Wikipedia:

https://de.wikipedia.org/wiki/Funke_(Entladung)

\"In trockener Luft unter Standardbedingungen (Atmosphärendruck) werden,
abhängig vom vorherrschenden Gas, pro Millimeter zwischen den Leitern
etwa 1 kV bis zum Überschlag eines Funkens benötigt.[1] Dieser Wert
variiert jedoch stark je nach Art des Gases bzw. des Gasgemisches sowie
dessen Luftfeuchtigkeit und Luftdruck.[2]\"


Bernd Mayer
 
Bernd Mayer schrieb am Dienstag, 6. Juni 2023 um 15:26:04 UTC+2:
Am 06.06.23 um 11:33 schrieb Andreas Bockelmann:
Wolfgang Allinger schrieb:

On 05 Jun 23 at group /de/sci/electronics in article
647DCAA3...@Berger-Odenthal.De
Sp...@Berger-Odenthal.De> (Axel Berger) wrote:

Wolfgang Allinger wrote:
80kV?
Willst Du ein Röntgengerät bauen bzw. misbrauchen?
Das wird spannend mit der Isolation und der (Blei)Abschirmung.

Meines Wissens ist das der Wert jeder stinknormalen Zündtrafos für
Ölheizungen bevor der Funke überspringt.

Nochmal: 80kV?

Für Ölheizung etc. würde ich eher an 15-20kV +- glauben, etwa so wie Auto
Zündanlagen.

Ich habe es nicht gemessen, aber der elektrodenabstand bei meinem
Ölbrenner ist in der Größenordnung 1cm. Beim Auto kenne ich das im
Bereich von 1mm

Auf der anderen Seite: Ich habe zum Spielen einen Trafo aus einer
Neonreklame, 3kV-0-3kV, also 6kV an den Außenkontakten. Da zündet eine
Jakobsleiter aus Schweißdrähten mit 1cm Anfangsabstand sehr zuverlässig.
Hallo,

ich hatte mir mal gemerkt, daß man für einen Funkenüberschlag von 1 mm
Länge ca. 1 kV benötigt.

Siehe dazu den Artikel in der Wikipedia:

https://de.wikipedia.org/wiki/Funke_(Entladung)

\"In trockener Luft unter Standardbedingungen (Atmosphärendruck) werden,
abhängig vom vorherrschenden Gas, pro Millimeter zwischen den Leitern
etwa 1 kV bis zum Überschlag eines Funkens benötigt.[1] Dieser Wert
variiert jedoch stark je nach Art des Gases bzw. des Gasgemisches sowie
dessen Luftfeuchtigkeit und Luftdruck.[2]\"


Bernd Mayer
Vielen Dank an alle, die mit ernstgemeinten Ausführungen mich aufgeklärt haben. Es ist klar, dass ich gegen die Regeln verstoßen habe, aber dass ich damit einen unverantwortbaren Stromverbrauch verursacht hätte, ist Unsinn. Wie ich auch hier von einigen Kommentaren herauslesen konnte, wird man als Frau, die an einem technischen Gerät arbeitet, gerne für unterbelichtet gehalten. Ich kann mich jetzt auch wieder an das Argument des Servicetechnikers meiner früheren Arbeitsstelle für die 80KV \"HV on\" erinnern. Es ging darum, dass ein Schaltrelais im Hochspannungstank/trafo kaputt war und eine teure Reparatur erfordert hatte. Dieses Teil wird durch oftmaliges Ein- und Ausschalten eher kaputt als bei Dauerlauf. Das hat mir damals eingeleuchtet. Aber in Zeiten, wo man jedem Watt nachläuft, liegen die Präferenzen halt anders.
LG MFlSt
 
Am 06.06.23 um 11:33 schrieb Andreas Bockelmann:
Wolfgang Allinger schrieb:

Nochmal: 80kV?

Für Ölheizung etc. würde ich eher an 15-20kV +- glauben, etwa so wie Auto
Zündanlagen.

Ich habe es nicht gemessen, aber der elektrodenabstand bei meinem Ölbrenner
ist in der Größenordnung 1cm. Beim Auto kenne ich das im Bereich von 1mm

Auf der anderen Seite: Ich habe zum Spielen einen Trafo aus einer
Neonreklame, 3kV-0-3kV, also 6kV an den Außenkontakten. Da zündet eine
Jakobsleiter aus Schweißdrähten mit 1cm Anfangsabstand sehr zuverlässig.

Mit Zusatzelektrode als Zündhilfe - in ungefähr halben Abstand der
eigentlichen Elektroden? Ich kenne Jakobsleitern nur so.

Die Halbierte Entfernung ermöglicht dann ja auch den Betrieb mit
niedrigerer Spannung.

Allerdings nennt
<https://de.wikipedia.org/wiki/Jakobsleiter_(Elektrizit%C3%A4t)> auch
ein \"Vorschaltgerät für Leuchtröhren\" als Beispiel - mit 8kV. Und
strombegrenzt!

Bei so was dürfte das Dielektrikum Luft und dessen Feuchte auch noch
eine Rolle spielen für die Reichweite der Überschlagszündung.

Bye/
/Kay

--
\"Kann ein Wurstbrot die Welt retten?\" :)
 
Am 06.06.23 um 17:58 schrieb Marianne Fliesser-Steiner:
Bernd Mayer schrieb am Dienstag, 6. Juni 2023 um 15:26:04 UTC+2:

Siehe dazu den Artikel in der Wikipedia:

https://de.wikipedia.org/wiki/Funke_(Entladung)

\"In trockener Luft unter Standardbedingungen (Atmosphärendruck)
werden, abhängig vom vorherrschenden Gas, pro Millimeter zwischen
den Leitern etwa 1 kV bis zum Überschlag eines Funkens benötigt.[1]
Dieser Wert variiert jedoch stark je nach Art des Gases bzw. des
Gasgemisches sowie dessen Luftfeuchtigkeit und Luftdruck.[2]\"

Vielen Dank an alle, die mit ernstgemeinten Ausführungen mich
aufgeklärt haben. Es ist klar, dass ich gegen die Regeln verstoßen
habe, aber dass ich damit einen unverantwortbaren Stromverbrauch
verursacht hätte, ist Unsinn. Wie ich auch hier von einigen
Kommentaren herauslesen konnte, wird man als Frau, die an einem
technischen Gerät arbeitet, gerne für unterbelichtet gehalten. Ich
kann mich jetzt auch wieder an das Argument des Servicetechnikers
meiner früheren Arbeitsstelle für die 80KV \"HV on\" erinnern. Es ging
darum, dass ein Schaltrelais im Hochspannungstank/trafo kaputt war
und eine teure Reparatur erfordert hatte. Dieses Teil wird durch
oftmaliges Ein- und Ausschalten eher kaputt als bei Dauerlauf. Das
hat mir damals eingeleuchtet. Aber in Zeiten, wo man jedem Watt
nachläuft, liegen die Präferenzen halt anders. LG MFlSt

Die Frage ist dann doch:

- Was kostet die Reparatur des Relais?
- Wie oft wird es geschaltet?
- Wie viel Energie spart man durch häufiges Ausschalten?
- Spart man eventuell mehr Geld ein wenn man es an ließe?

Nach bisher gelesenem nehme ich an das zur Reparatur das Gerät komplett
abgeschaltet und vom Netz getrennt werden muß, Der Hochspannungsteil
sicherlich entladen und Geerdet werden muß um an einem Hochvolt-Relais
das ggf. sogar im Ölbad schwimmt arbeiten zu können. Und, wurde nicht
auch noch Vakuum und entsprechende Pumpen erwähnt? Das könnte dann auch
noch be/entlüften des Vakuums und Leeren/Füllen des Ölvolumens bedeuten.

Alles nichts was man in ein paar Minuten erledigt. Muß ein solches
\"Meßgerät\" danach evtl. auch neu geeicht werden?

Im übrigen ist mir bei deinen Artikeln aufgefallen das du; von
anfänglich Full-Qoute und null-Antwort; jetzt immer wieder nicht
umgebrochenen Text (lange Zeilen) schreibst und dies ohne Leerzeile
direkt nach dem Vorigem Text beginnst. Das ist etwas schwer zu lesen.

Darum wäre mein Rat gelegentlich Leere Zeilen ein zu fügen, am Anfang
und auch am Schluß vor dem \"LG\".

Oder, in Brösel\'scher Abwandlung \"Midde Bits nich spaarsam sein!\"
Ein <space> oder <ENTER> ist auch nur ein Zeichen, kann die Lesbarkeit
aber drastisch erhöhen. :)

Bye/
/Kay

--
\"Kann ein Wurstbrot die Welt retten?\" :)
 
On 06 Jun 23 at group /de/sci/electronics in article u5n5qm$vq5u$1@solani.org
<adresse@ist.invalid> (stefan) wrote:

Am 06.06.2023 um 12:55 schrieb Gregor Szaktilla:
Ihr seid doch alle doof. Die OP hat gar keine Frage. Sonst stünde im OP
irgendwo ein Fragezeichen. Vielleicht möchte sie einfach nur irgendwie
?Bescheid geben?.

Ich tippe auf eine verwirrte Esoterikerin bzw. -esse.

Ich war zunächst auch nicht sicher, ob es sich vielleicht um einen Troll
handelt. Aber wenn man weitere Messages liest, wird die Frage schon
konkreter.

Man findet die Dame auch im Netz. Sie ist Biomedizinische Analytikerin.

FiesGrinz: da ist Gregor ja nur sehr knapp daneben :)

Es geht darum, dass sie vergessen hat, die Hochspannungsversorgung eines
Elektronenmikroskops auszuschalten und nun für die Einschaltzeit die
normale Nutzungsgebühr zahlen soll.

Und nun macht sie einen auf Heulsuse.
Wenn man Scheiße baut, soll Mann dazu stehen, Frau jammert und stellt sich
als Opfer dar :]

Da hat wohl das Handy geträllert und die Dame hat alles um sich herum
vergessen.

Aber wetten ihr Fratzenbuch, TikiToki, Instakilogram etc. sind auf dem
allerneusten Stand. Da wird nix vergessen

Es wird also einen anderen Grund bzw. eine andere Begründung für die
Kosten geben.

Wenn ich mir das ZEISS Trum ansehe, da sind wohl x-hunterttausende TEURO
über den Tresen gegangen und an Wartungskosten dürfte das auch etliche k-
EURO monatlich verschlingen.

Wenn die Dame beruflich an dem TEM arbeitet, wird sie wohl den einen oder
anderen EUR damit einnehmen. Dann sollte sie auch locker für die gebaute
Scheisse Lehrgeld bezahlen und aus der Erfahrung lernen und nicht
rummjammern.

Ich habe in meiner über 45 jährigen Tätigkeit als Entwickling. meine
Gedanken sehr bei der Sache gehabt. Ich habe keine Versicherung gehabt.
Teilweise in laufender Produktion beim Kunden gearbeitet, da drohten
Millionenschäden und auch Personenschäden (die eh nicht wirtschaftlich
versicherbar waren), wenn ich Scheisse gebaut hätte.

Beispiele: KKW Mühlheim-Kärlich, Daimler Benz und Porsche in der
Fertigung, Stahlwerke, Boeing, MBB, MAN-KKWbau, Rafinerien,
Strassenverkehr, Verkehrstunnel, Signalanlagen, Pipelines, Hubschrauber
Prüfung, med. Geräte, Space-Shuttle-Booster, Olivgrün in diversen
Farbtönen, um nur mal die teuren Fehlerchancen anzureissen.

Also immer voll bei der Sache und gut und gewissenhaft arbeiten.
Besser ist das.










Saludos (an alle Vernünftigen, Rest sh. sig)
Wolfgang

--
Ich bin in Paraguay lebender Trollallergiker :) reply Adresse gesetzt!
Ich diskutiere zukünftig weniger mit Idioten, denn sie ziehen mich auf
ihr Niveau herunter und schlagen mich dort mit ihrer Erfahrung! :p
(lt. alter usenet Weisheit) iPod, iPhone, iPad, iTunes, iRak, iDiot
 
Am 06.06.2023 um 17:58 schrieb Marianne Fliesser-Steiner:
Bernd Mayer schrieb am Dienstag, 6. Juni 2023 um 15:26:04 UTC+2:
Am 06.06.23 um 11:33 schrieb Andreas Bockelmann:
Wolfgang Allinger schrieb:

On 05 Jun 23 at group /de/sci/electronics in article
647DCAA3...@Berger-Odenthal.De
Sp...@Berger-Odenthal.De> (Axel Berger) wrote:

Vielen Dank an alle, die mit ernstgemeinten Ausführungen mich aufgeklärt haben. Es ist klar, dass ich gegen die Regeln verstoßen habe, aber dass ich damit einen unverantwortbaren Stromverbrauch verursacht hätte, ist Unsinn. Wie ich auch hier von einigen Kommentaren herauslesen konnte, wird man als Frau, die an einem technischen Gerät arbeitet, gerne für unterbelichtet gehalten.

Nein, das ist die Einschätzung, die man als Elektroingenieur jedem
Naturwissenschaftler entgegen bringt ;-)

(ich hoffe, du verstehst mehr Spaß als manch ein Kommentator hier)

Ich kann mich jetzt auch wieder an das Argument des Servicetechnikers
meiner früheren Arbeitsstelle für die 80KV \"HV on\" erinnern. Es ging
darum, dass ein Schaltrelais im Hochspannungstank/trafo kaputt war und
eine teure Reparatur erfordert hatte. Dieses Teil wird durch oftmaliges
Ein- und Ausschalten eher kaputt als bei Dauerlauf. Das hat mir damals
eingeleuchtet.

Das kann durchaus Sinn machen, muss aber nicht. Kann ich nicht beurteilen.

Aber in Zeiten, wo man jedem Watt nachläuft, liegen die Präferenzen halt
anders.

Ja, man kann es aber auch übertreiben. Wir reden hier beim
Stromverbrauch über Cent-Beträge. Wenn jemand das Licht im Labor nicht
ausschaltet, kostet das vermutlich mehr.

Wenn die Betriebsstunden über die Einschaltdauer der Hochspannungsquelle
abgerechnet werden, geht es hier aber wohl eher um
juristische/vertragliche als um technische Fragen.
 
Am 07.06.2023 um 03:16 schrieb Wolfgang Allinger:

Da hat wohl das Handy geträllert und die Dame hat alles um sich herum
vergessen.

Oder sie hat versucht einem alten Sack mit Herzstillstand wiederzubeleben...
 
Marianne Fliesser-Steiner schrieb:
Gregor Szaktilla schrieb am Dienstag, 6. Juni 2023 um 12:55:13 UTC+2:
Ihr seid doch alle doof. Die OP hat gar keine Frage. Sonst stünde im OP
irgendwo ein Fragezeichen. Vielleicht möchte sie einfach nur irgendwie
„Bescheid geben“.

Ich tippe auf eine verwirrte Esoterikerin bzw. -esse.

Gruß

Gregor


--
Sehrsehr! Vielviel!

Jaja.
Es war wirklich eine ernstgemeinte Frage, auch wenn ich das Fragezeichen nicht gesetzt habe. An meiner früheren Arbeitsstelle war die Empfehlung die Hochspannung an zu lassen, wenn regelmäßig mikroskopiert wird. Es gab vom Servicetechniker auch eine Begründung, an die kann ich mich nicht mehr erinnern. Das war allerdings ein anderes Gerät - Jeol - und jetzt arbeite ich an einem Zeiss. Klar ist die Vorschrift, die HV nach dem Mikroskopieren herunterzufahren, aber mit übermäßigen Stromverbrauch lässt sich das nicht argumentieren und auch nicht als unzumutbare Belastung für den Steuerzahler....da fielen mir tausende Dinge ein.

Dein Problem ist eher juristischer als technischer Natur. Der Betreiber
nutzt eine messbare Betriebszeit für die Abrechnung der Benutzung. Ab an
einer Mehrkomponentenmaschine die technisch sinnvollste Komponente bemessen
wird, ist nicht zwingende Vertragsvoraussetzung. Letztendlich hättest Du
Dich vorher mit dem \"Kleingedruckten\" beschäftigen müssen.

Wie gesagt: Ich sehe hier einen Fall von Vertragsrecht, nicht von E-Technik.

--
Mit freundlichen Grüßen
Andreas Bockelmann
 
Wolfgang Allinger wrote:
Aber wetten ihr Fratzenbuch, TikiToki, Instakilogram etc. sind auf dem
allerneusten Stand. Da wird nix vergessen

Wo ist jetzt der Unterschied zwischen Dir und den Trollen, von denen Du
Dich immer so strikt distanzierst?

Ich schalte z.B. ein Oszilloskop auch nicht zwischendurch aus, wenn ich
es im Laufe eines Nachmittages immer wieder mal brauche. Dieser Rechner
wird in der Regel auch morgens ein- und abends ausgeschaltet, auch wenn
ich nicht ständig davorsitze.


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Am 06.06.23 um 17:58 schrieb Marianne Fliesser-Steiner:

Vielen Dank an alle, die mit ernstgemeinten Ausführungen mich aufgeklärt haben. Es ist klar, dass ich gegen die Regeln verstoßen habe, aber dass ich damit einen unverantwortbaren Stromverbrauch verursacht hätte, ist Unsinn. Wie ich auch hier von einigen Kommentaren herauslesen konnte, wird man als Frau, die an einem technischen Gerät arbeitet, gerne für unterbelichtet gehalten. Ich kann mich jetzt auch wieder an das Argument des Servicetechnikers meiner früheren Arbeitsstelle für die 80KV \"HV on\" erinnern. Es ging darum, dass ein Schaltrelais im Hochspannungstank/trafo kaputt war und eine teure Reparatur erfordert hatte. Dieses Teil wird durch oftmaliges Ein- und Ausschalten eher kaputt als bei Dauerlauf. Das hat mir damals eingeleuchtet. Aber in Zeiten, wo man jedem Watt nachläuft, liegen die Präferenzen halt anders.
LG MFlSt

Hallo,

Dein posting hätte man sicher deutlich besser formulieren können.

Zum Einen vom Betreff her und der Fragestellung.

Der Betreff \"Hochspannung\" ist sehr allgemein und verfehlt das Thema.
Von jemandem mit naturwissenschaftlicher Ausbildung erwarte ich mehr.

Man hätte etwa schon im Betreff schreiben können:
\"Abrechnung für eingeschaltene Hochspannung bei
Elektronenstrahlmikroskop bei längerer Nichtbenutzung\".

Zum Zweiten gibt es auch Regeln für das posten in Newsgroups von der
Formatierung (etwa der Zeilenlänge) und der Kennzeichnung der
verschiedenen Diskussionsteilnehmer im Thread.

Im Web gibt es Infos dazu, siehe die Suchmaschine Deiner Wahl.

Diskussionen in Newsgroups können oftmals recht hilfreich sein.
Daher lohnt es sich die Regeln zu beachten.


Bernd Mayer
 
Bernd Mayer wrote:

Also wenn Du schon mit Formalien anfangen willst:

Man hätte etwa schon im Betreff schreiben können:
\"Abrechnung für eingeschaltene Hochspannung bei
Elektronenstrahlmikroskop bei längerer Nichtbenutzung\".

Das ist für einen Betreff extrem viel zu lang und wird in den meisten
Readern auf einen Bruchteil abgeschnitten dargestellt, also total
sinnlos. Das war das Original besser. Es ging darum, den
Hochspannungsteil abzuschalten, nicht das komplette Gerät. (Zumindest
habe ich die etwas unklare Aussage so verstanden.)

Zum Zweiten gibt es auch Regeln für das posten in Newsgroups von der
Formatierung (etwa der Zeilenlänge) und der Kennzeichnung der
verschiedenen Diskussionsteilnehmer im Thread.

Das Posten ohne harten Zeilenumbruch ist seit mindestens dreißig Jahren
netiquettekonform, erlaubt es dem Reader, sich an die Fenstereinstellung
des Lesers anzupassen und vermeidet Kammquoting. Wenn überhaupt verstoße
ich mit meinen festen Zeilen gegen den aktuellen Stand mit Rücksicht auf
altertümliche Reader, die niemand mehr verwendet -- selbst ich nicht.

> Daher lohnt es sich die Regeln zu beachten.

Richtig. Die verbreiteten und nicht frei erfundene Privatregeln
einzelner.


--
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Axel Berger <Spam@Berger-Odenthal.De> wrote:
Das Posten ohne harten Zeilenumbruch ist seit mindestens dreißig Jahren
netiquettekonform,

Nein.

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Am 07.06.23 um 16:11 schrieb Axel Berger:
Bernd Mayer wrote:

Also wenn Du schon mit Formalien anfangen willst:

Man hätte etwa schon im Betreff schreiben können:
\"Abrechnung für eingeschaltene Hochspannung bei
Elektronenstrahlmikroskop bei längerer Nichtbenutzung\".

Das ist für einen Betreff extrem viel zu lang und wird in den meisten
Readern auf einen Bruchteil abgeschnitten dargestellt, also total
sinnlos. Das war das Original besser. Es ging darum, den
Hochspannungsteil abzuschalten, nicht das komplette Gerät. (Zumindest
habe ich die etwas unklare Aussage so verstanden.)

Zum Zweiten gibt es auch Regeln für das posten in Newsgroups von der
Formatierung (etwa der Zeilenlänge) und der Kennzeichnung der
verschiedenen Diskussionsteilnehmer im Thread.

Das Posten ohne harten Zeilenumbruch ist seit mindestens dreißig Jahren
netiquettekonform, erlaubt es dem Reader, sich an die Fenstereinstellung
des Lesers anzupassen und vermeidet Kammquoting. Wenn überhaupt verstoße
ich mit meinen festen Zeilen gegen den aktuellen Stand mit Rücksicht auf
altertümliche Reader, die niemand mehr verwendet -- selbst ich nicht.

Daher lohnt es sich die Regeln zu beachten.

Richtig. Die verbreiteten und nicht frei erfundene Privatregeln
einzelner.

Hallo,

wenn man die Regeln nicht beachtet, dann wird man leicht für einen Troll
gehalten.

Hier im Thread kam das häufig vor, und ich selbst hatte das auch
überlegt: \"Nanu was ist das denn für ein merkwürdiges posting\".
Ist das ein Troll oder jemand ohne Sachverstand?

Wenn man sich mehr Mühe gibt beim Nachdenken und Formulieren, sowohl im
Betreff als auch im Text des Postings, dann geht das deutlich besser.

Wenn man länger dabei ist dann merkt man sich auch wer so nachlässig
denkt und schreibt.

Das Web vergisst nix.


Bernd Mayer
 
Andreas Bockelmann <xotzil@gmx.de> writes:

Marianne Fliesser-Steiner schrieb:
Gregor Szaktilla schrieb am Dienstag, 6. Juni 2023 um 12:55:13 UTC+2:
Ihr seid doch alle doof. Die OP hat gar keine Frage. Sonst stünde im OP
irgendwo ein Fragezeichen. Vielleicht möchte sie einfach nur irgendwie
„Bescheid geben“.

Ich tippe auf eine verwirrte Esoterikerin bzw. -esse.

Gruß

Gregor


--
Sehrsehr! Vielviel!

Jaja.
Es war wirklich eine ernstgemeinte Frage, auch wenn ich das
Fragezeichen nicht gesetzt habe. An meiner früheren Arbeitsstelle
war die Empfehlung die Hochspannung an zu lassen, wenn regelmäßig
mikroskopiert wird. Es gab vom Servicetechniker auch eine
Begründung, an die kann ich mich nicht mehr erinnern. Das war
allerdings ein anderes Gerät - Jeol - und jetzt arbeite ich an einem
Zeiss. Klar ist die Vorschrift, die HV nach dem Mikroskopieren
herunterzufahren, aber mit übermäßigen Stromverbrauch lässt sich das
nicht argumentieren und auch nicht als unzumutbare Belastung für den
Steuerzahler....da fielen mir tausende Dinge ein.


Dein Problem ist eher juristischer als technischer Natur. Der
Betreiber nutzt eine messbare Betriebszeit für die Abrechnung der
Benutzung. Ab an einer Mehrkomponentenmaschine die technisch
sinnvollste Komponente bemessen wird, ist nicht zwingende
Vertragsvoraussetzung. Letztendlich hättest Du Dich vorher mit dem
\"Kleingedruckten\" beschäftigen müssen.

Wie gesagt: Ich sehe hier einen Fall von Vertragsrecht, nicht von E-Technik.

Mit guten Argumenten kann man vielleicht
die Rechnung herunterhandeln (Kulanz).

--
Stefan
 
Am 07.06.23 um 03:16 schrieb Wolfgang Allinger:
On 06 Jun 23 at group /de/sci/electronics in article u5n5qm$vq5u$1@solani.org
adresse@ist.invalid> (stefan) wrote:

Am 06.06.2023 um 12:55 schrieb Gregor Szaktilla:
Ihr seid doch alle doof. Die OP hat gar keine Frage. Sonst stünde im OP
irgendwo ein Fragezeichen. Vielleicht möchte sie einfach nur irgendwie
?Bescheid geben?.

Ich tippe auf eine verwirrte Esoterikerin bzw. -esse.

Häh? Geht\'s dir nich gut? Verbaldurchfall?

Ich war zunächst auch nicht sicher, ob es sich vielleicht um einen Troll
handelt. Aber wenn man weitere Messages liest, wird die Frage schon
konkreter.

Dito.

Man findet die Dame auch im Netz. Sie ist Biomedizinische Analytikerin.

FiesGrinz: da ist Gregor ja nur sehr knapp daneben :)

Dafür beweist du hier mit deinem Text unten wie man sich voll daneben
benimmt und selbst zum VollHorst macht. :)

Es geht darum, dass sie vergessen hat, die Hochspannungsversorgung eines
Elektronenmikroskops auszuschalten und nun für die Einschaltzeit die
normale Nutzungsgebühr zahlen soll.

Ja, So hab ich das auch verstanden.

Und nun macht sie einen auf Heulsuse.
Wenn man Scheiße baut, soll Mann dazu stehen, Frau jammert und stellt sich
als Opfer dar :]

So sprichst du über \"Sie\" die hier im übrigen wohl mit lesen dürfte.
Das wissen du und Gregor? Oder ist das gar der Grund für den
Verbal-ausfall sein?

Da hat wohl das Handy geträllert und die Dame hat alles um sich herum
vergessen.

Aber wetten ihr Fratzenbuch, TikiToki, Instakilogram etc. sind auf dem
allerneusten Stand. Da wird nix vergessen

Mit so wenig Informationen würde ich an deiner Stelle nicht wetten
gehen. Aber, es ist dein Geld. ;)

Wenn die Dame beruflich an dem TEM arbeitet, wird sie wohl den einen oder
anderen EUR damit einnehmen. Dann sollte sie auch locker für die gebaute
Scheisse Lehrgeld bezahlen und aus der Erfahrung lernen und nicht
rummjammern.

Du, über dich.

Ich habe in meiner über 45 jährigen Tätigkeit als Entwickling. meine
Gedanken sehr bei der Sache gehabt. Ich habe keine Versicherung gehabt.
Teilweise in laufender Produktion beim Kunden gearbeitet, da drohten
Millionenschäden und auch Personenschäden (die eh nicht wirtschaftlich
versicherbar waren), wenn ich Scheisse gebaut hätte.

Beispiele: KKW Mühlheim-Kärlich, Daimler Benz und Porsche in der
Fertigung, Stahlwerke, Boeing, MBB, MAN-KKWbau, Rafinerien,
Strassenverkehr, Verkehrstunnel, Signalanlagen, Pipelines, Hubschrauber
Prüfung, med. Geräte, Space-Shuttle-Booster, Olivgrün in diversen
Farbtönen, um nur mal die teuren Fehlerchancen anzureissen.

Saludos (an alle Vernünftigen, Rest sh. sig)

Sorry aber, wenn ich das oben lese wie du über Sie herziehst und dann
Stolz/Lobend über dich redest dann habe ich den Starken Eindruck das da
jemand sein Ego streicheln wollte. Und ich halte mich schon für
Vernünftig. Aber deine und Gregors Äußerungen paßten auch gut zu einem
Troll.

Ich kenne die Person übrigens auch nicht und hab ebenfalls Kritik an der
Darstellung und Darlegung geäußert. Den Unterschied sehe ich aber im Ton
der die Musik macht. Deinen; und den von Gregor; finde ich Scheiße!
[Zur Sicherheit: Nicht die Person, nur die Artikulation]

Bye/
/Kay

--
\"Kann ein Wurstbrot die Welt retten?\" :)
 
Axel Berger schrieb:
Rolf Bombach wrote:
Würde mir aber keinen Kopf
machen über Verluste, die sind auch nicht grösser als die eines
Lüfters oder gar des PCs, der sicher irgendwo durchläuft.

Wir haben ja jetzt die Zusatzinformation, es geht gar nicht wirklich um
den Ruhestrom sondern den Kathodenverschleiß. Ich weiß es nicht sicher,
aber iirc ist es nicht (nur) der Strom, der ihr zusetzt sondern auch
schon die (dauerhafte) Beheizung.

Kenn ich noch vom Eidophor.

https://de.wikipedia.org/wiki/Eidophor

An der Uni Bern standen da auch überall Kisten mit Ersatzkathoden.

--
mfg Rolf Bombach
 
Kay Martinen schrieb:
Die Frage ist dann doch:

- Was kostet die Reparatur des Relais?
- Wie oft wird es geschaltet?
- Wie viel Energie spart man durch häufiges Ausschalten?
- Spart man eventuell mehr Geld ein wenn man es an ließe?

Nach bisher gelesenem nehme ich an das zur Reparatur das Gerät komplett abgeschaltet und vom Netz getrennt werden muß, Der Hochspannungsteil sicherlich entladen und Geerdet werden muß um an einem
Hochvolt-Relais das ggf. sogar im Ölbad schwimmt arbeiten zu können. Und, wurde nicht auch noch Vakuum und entsprechende Pumpen erwähnt?  Das könnte dann auch noch be/entlüften des Vakuums und
Leeren/Füllen des Ölvolumens bedeuten.

Alles nichts was man in ein paar Minuten erledigt. Muß ein solches \"Meßgerät\" danach evtl. auch neu geeicht werden?

Wundert mich allerdings. Ist ja kein Röntgengerät. Ich gehe davon aus,
dass die Hochspannung mit einem Inverter arbeitet und stabilisiert/geregelt
wird. Das Relais ist daher eher ein eventuell vorgeschriebenes Sicherheits-
feature.

Bis 30 kV sieht so ein Netzteil auch nicht anders aus als eins für 30 V.

https://www.matsusada.com/product/hvps1/handy/

160 kV und 4 kW:

https://www.matsusada.com/product/hvps1/rack/xkg/

Das sieht jetzt auch nicht nach Öltank aus.


--
mfg Rolf Bombach
 
Hallo Andreas,

Du schriebst am Wed, 7 Jun 2023 10:53:41 +0200:

Dein Problem ist eher juristischer als technischer Natur. Der Betreiber
....
Wie gesagt: Ich sehe hier einen Fall von Vertragsrecht, nicht von
E-Technik.

Das dürfte wohl im Endeffekt so sein. Dann geht es halt noch um die Frage,
wer denn jetzt tatsächlich für die Kosten vertraglich verantwortlich ist.
Lautet der Vertrag direkt auf sie oder ist sie z.B. bei einem Institut o.ä.
angestellt? Im letzteren Fall hätte das Institut (o.w.a.i.) die Pflicht
(gehabt), sie in der Bedienung des (teuren) Gerätes zu schulen und ihr die
Verantwortung klar und deutlich klarzulegen. Sollte das _nicht_ passiert
sein, wäre noch die Möglichkeit auf \"warum hat mir das keiner gesagt?\" zu
plädieren. Allgemein ist es halt auch eine Pflicht eines Nutzerss eines
Geräts oder einer Anlage, sich über die Bedingungen zu dessen Nutzung zu
informieren.

--
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Mit freundlichen Grüßen, S. Schicktanz
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